Vegan ist das neue Bio

Ernährungsberatung Rapperswil-Jona – Stefan Ritz, Jona
Vegan ist IN – Ernährungsberatung Rapperswil-Jona – Stefan Ritz, Jona

Die Vegane Ernährung erreicht gerade die Massen. Immer mehr Leute möchten auf den Trend umsteigen und sind plötzlich VeganerIn. Aus Sicht der Umwelt bzw. C02-Belastung bdurchaus sinnvoll, denn das Fleisch und die Agrarindustrie hat einen grossen Anteil am Klimanotstand. Aus Ernährungssicht mit ein paar Fragezeichen behaftet. Auf keinen Fall sollte man(n)/frau seine Kinder Vegan erziehen bzw. die Ernährung umstellen auf Vegan. Auch die Erwachsenen müssen sich Zusatzwissen aneignen, wie Sie Vitamin B12, Eisen und die richtigen Proteine zu sich nehmen. Ich habe eine ähnliche Haltung wie bei allen Vorgaben. Probieren Sie es aus, ob es etwas für Sie ist. Weniger Fleisch oder Tierische Produkte ist ein guter Ansatz. Doch nach wie vor ist die Ernährungspyramide der richtige und wissenschaftliche Ansatz.

Fazit
Einfach gesagt: wir essen zu viel Zucker und Fleisch, trinken zu viel Alkohol! Deshalb braucht es keine Umstellung auf Vegane Ernährung. Jedoch die Menge reduzieren, ist ein guter Anfang.

Ernährungsgruss mit Weitblick
Stefan

Ernährungsberatung Rapperswil-Jona – Einfach praktisch

Bildquelle: Wikipedia

Zucker, Alkohol & Fleisch

Ernährungsberatung Rapperswil-Jona, Stefan Ritz
Ernährungsberatung Rapperswil-Jona, Stefan Ritz

Die Ernährung der Schweizer Bevölkerung ist unausgewogen. Dies zeigt die erste nationale Ernährungserhebung menuCH.
Einfach gesagt: zu viel Zucker, zu viel Alkohol und zu viel Fleisch. Wenn man diese drei Dinge beachtet und sich sonst ausgewogen ernährt ist die Chance sehr hoch, dass man / frau nicht nur seine Traumfigur behält, sondern auch gesund durchs Leben spaziert. Probieren Sie es aus und staunen Sie über den schnellen Effekt – Ernährungsberatung Rapperswil-Jona – Einfach praktisch.

Ernährungsgruss
Stefan

Ergebnisse zum Lebensmittelkonsum – MenuCH, Bund 04.2019

Flexitarier

Der Flexitarier ist gerade ziemlich in. Nicht auf Fleisch verzichten, aber bewusst weniger Fleisch oder dann sicher Bio-Fleisch. Der Ansatz ermöglicht auch das Budget zu schonen, ist Fleisch doch immer noch sehr teuer. Auch nützt es der Umwelt, wenn wir max. 3x pro Woche Fleisch essen. Nach neusten Erkenntnissen reichen in der Woche 240g Fleisch. Sprich pro Portion max. 80g Fleisch. Zudem ist es egal ob man es auf drei Tage verteilt oder an einem Tag isst. Zumindest aus Ernährungsberatung Sicht 😉
Mein Tipp: beim nächsten Grill-Fest an die leckeren Alternativen denken wie Tofu, Käse, Fisch, Gemüse, Kartoffeln oder einfach einen Maiskolpen.

Flexitarische Grüsse
Stefan

Flexitarismus – Wikipedia